RT-Dokumentation

Starobelsk: Kein Kind sollte sterben müssen

In diesem Dokumentarfilm geht es um den Drohnenangriff vom 22. Mai 2026 auf ein College in Starobelsk, bei dem die ukrainischen Streitkräfte schlafende Schüler kaltblütig töteten. 21 Menschen kamen ums Leben, mehrere Dutzend wurden verletzt.

Diese jungen Menschen hatten davon geträumt, Lehrer zu werden und später an Schulen zu arbeiten. Einige planten sogar bereits ihre Hochzeit. Doch ihre Träume wurden unter den Trümmern begraben.

Das Filmteam besuchte die Überreste des Wohnheims und sprach mit Schülern und Lehrern, die den Angriff überlebt hatten. Ziel war es, die schrecklichen Ereignisse im Detail zu rekonstruieren. Unter anderem auch mit Elena Jurjewa, einer Lehrerin, die mehr als 30 verletzte Schüler rettete.

Der Drohnenangriff des Kiewer Regimes auf Starobelsk kostete unschuldige Jugendliche das Leben. Ihr Tod ist eine Tragödie für ihre Eltern ebenso wie für die Lehrer, die die Leichen ihrer Schüler identifizieren mussten. Die Überlebenden bleiben mit traumatischen Erinnerungen zurück. Der Terrorangriff hat der Stadt und ganz Russland unermessliches Leid zugefügt.

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